Deutsche Bahn installiert leuchtende Bahnsteigkante | Zugreiseblog

Deutsche Bahn erprobt leuchtende Bahnsteigkante

David

Hi, ich bin David, der Gründer des Zugreiseblog. Hier erfährst du alles zum Slow Traveling per Zug – egal, ob beim Interrail in Europa, Work and Travel in Australien oder beim Backpacking durch Südostasien. Du bist neu hier? Dann lies am besten, worum es in meinem Bahnblog geht.

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3 Antworten

  1. Lasse sagt:

    Ich finde die Idee super. Man sollte, um gegenteilige Effekte eben nicht zu verursachen , auch am Bahnsteig Sensoren anbringen. Dann könnte man Abschnitt für Abschnitt die Fahrgäste innen + außen zusammenrechnen und dann die jeweilige Farbe anzeigen lassen

  2. Jan sagt:

    In Japan gibt es seit zig Jahren auf jedem Bahnsteig Markierungen, die den Fahrgästen zeigen, welcher Wagen (und welche Wagentür) exakt wo zu finden ist. Da stellt man sich hin und die Tür geht direkt dort auf. Egal ob Schnell- oder Nahverkehr und natürlich beim Shinkansen (ICE). Ferner findet man in der S-Bahn in Tokyo über jeder Tür einen Monitor, der anzeigt, bei welchem Wagen die Treppen, die Fahrstühle und Rolltreppen am nächsten Bahnsteig zu finden sind, ín welche Züge man dort umsteigen kann und ob (und warum!) ein Anschlusszug Verspätung (z.B. wg. Suizid) hat. Die Toiletten auf allen Bahnhöfen sind kostenlos.
    Da hat die DB viel nachzuholen – von den Verspätungen einmal abgesehen.

  3. Gerhard sagt:

    @ Jan: “…Da hat die DB viel nachzuholen – von den Verspätungen einmal abgesehen. ….”
    Gerade bei den Verspätungen hat die DB verdammt viel nachzuholen… STUNDEN wen nicht gar Tage bei allen Vielfahrern.
    Aber zumindest versuchen sie sich ja daran, Verspätungen auf Grund “Verzögerungen im Betriebsablauf” langsam in den Griff zu bekommen. Vielleicht war ja mal nun inzwischen jemand von der DB in Japan? Und hat deren Pünktlichkeit und die von Dir beschriebene Genauigkeit tatsächlich erlebt – und nicht nur vom Hörensagen mitgeteilt (und nicht geglaubt)…

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