Nachtzüge: Einstieg der Deutschen Bahn wird konkreter | Zugreiseblog

Nachtzug-Geschäft: Wiedereinstieg der Deutschen Bahn wird konkreter

David

Hi, ich bin David, der Gründer des Zugreiseblog. Hier erfährst du alles zum Slow Traveling per Zug – egal, ob beim Interrail in Europa, Work and Travel in Australien oder beim Backpacking durch Südostasien. Du bist neu hier? Dann lies am besten, worum es in meinem Bahnblog geht.

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4 Antworten

  1. PB sagt:

    “Nachdem in Deutschland der „Ausstieg vom Ausstieg“ im Hinblick auf tatsächliche Klima- und Umweltkatastrophen aber eine gewisse Tradition hat, ist es wenig überraschend, dass die Deutsche Bahn den erneuten Einstieg in das Nachtzug-Geschäft vorantreibt.” – herrlich! Hätte man nicht besser ausdrücken können!

  2. Christian Maisch sagt:

    Wenn die DB es nicht auf die Reihe bekommt das komplette Fahrakartenangebot für die Nachtzüge auf seiner Internetseite anzubieten, buche ich einfach bei der ÖBB. Da kann man auch Startpunkte eingeben, die im Ausland liegen.

  3. Wenn die österreichischen Züge ständig in Deutschland herumfahren, fehlen die dann nicht in Österreich?

    Ich persönlich finde Schlaf- oder Liegewagen übrigens gar nicht soo wichtig, weil ich sowieso nie richtig schlafen kann. Ich fände es schon einen Gewinn, wenn die normalen Züge auch nachts fahren, anstatt immer mal wieder eine Nacht im Bahnhof oder im Park verbringen (oder ewig kompliziert planen) zu müssen.

  4. Sehr gut, dass in diesem Markt wieder etwas Bewegung ist, wenngleich auch nur unzureichend. Ein attraktives Angebot schafft Nachfrage, wie ja die jüngsten Preissenkungen gezeigt haben. Geschäftssparten rentabel ausbauen, dafür werden Manager bezahlt. Abwürgen kann jeder. Das ist keine Kunst. Übrigens: Fahrradabteile gehören natürlich auch dazu.

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