Locomore gescheitert: Bahnbetreiber meldet Insolvenz an | ZRB

Locomore stellt Insolvenzantrag

David

Hi, ich bin David, der Gründer des Zugreiseblog. Hier erfährst du alles zum Slow Traveling per Zug – egal, ob beim Interrail in Europa, Work and Travel in Australien oder beim Backpacking durch Südostasien. Du bist neu hier? Dann lies am besten, worum es in meinem Bahnblog geht.

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5 Antworten

  1. Marlis Uebe sagt:

    Hallo,
    bin ganz schön sauer, wir haben die Fahkarten bereits am 29.01.2017 für den Locomore gekauft, Reise vom 26.05.2017 bis 31.05.2017 von Heidelberg nach Berlin. Die 260,00 Euro können wir wahrscheinlich in den Wind schreiben. Wenn es schon Anfang des Jahres Probleme mit der Wartung der Waggons gab, warum wurden dann noch immer Tickets verkauft und die Kunden im Unklaren gelassen?

    • David sagt:

      Hallo Marlis,

      die Reduktion auf vier Fahrten pro Woche begann am 23. Januar und endete am 6. April. Deine Fahrt war also nach damaliger Planung nicht betroffen.

      Viele Grüße

      David

  2. Marcel sagt:

    Ich bin bereits zweimal gefahren und war von dem Konzept überzeugt. Ich habe für die Zukunft noch neun Bahnfahrkarten. Ich hoffe, der Betrieb geht weiter. Es wäre ja auch ein tolles Stück für die Deutsche Bahn, wenn sie betroffene kostenfrei mitnimmt.

  3. Ich bin zwei mal mit der Locomore gefahren. Der Service war klasse, das Buchungssystem auch. Die Themenabteile waren auch eine sehr gute Idee und die Preise auch als Schüler bezahlbar. Ich finde es echt sehr schade, dass dieser Zug nicht mehr fahren wird und hoffe, dass irgendeine andere Bahngesellschaft Locomore übernimmt. Ein DB-Monopol ist sehr unvorteilhaft.

  4. Simon H. sagt:

    Ich bin einmal am ersten Samstag mitgefahren, für unschlagbar wenig von Kassel nach Berlin. Leckeres „Alternativ“-Essen, nettes Personal, funktionierendes, kostenloses WLAN (bevor die DB es überall hatte!), bequeme Wagen und pünktliche Ankunft. Ich zumindest war rundum zufrieden. Wenn Leo Express das übernähme, wäre das sehr interessant, die fahren in Tschechien schon Fernzüge (mit FLIRTs) als Konkurrenz zur České dráhy zwischen Prag und Ostrava (Mährisch-Ostrau), Bohumín, Staré Město u Uherského Hradiště und Košice und scheinen da ganz erfolgreich zu sein. Vielleicht haben dann auch andere private Fernbahnanbieter Interesse, auch in Deutschland zu fahren, z.B. RegioJet.

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