Bahn Gutschein im Januar 2017 holen | Zugreiseblog

Bahn Gutschein im Januar 2017 holen

David

Hi, ich bin David, der Gründer des Zugreiseblog. Hier erfährst du alles zum Slow Traveling per Zug – egal, ob beim Interrail in Europa, Work and Travel in Australien oder beim Backpacking durch Südostasien. Du bist neu hier? Dann lies am besten, worum es in meinem Bahnblog geht.

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14 Antworten

  1. dr.kunert sagt:

    Die codes und email adresse wurden eingegeben.bis 28.10. Sollte ein code kommen unter dem man die verbilligten rueckfahrkarten dann ueber 7nternet abrufen konnte.
    da kam nichts. Auch jetzt bei eingabe des codes der mit post kam .ist die antwort:dieser code wurde schon vergeben, da war aber nichts bei mir angekommen,auch nicht in spammail fach.
    erst grosse werbung…dann nichts dahinter,hauptsache man hat email adresse abgegriffen!! Mfg dr. Kunert

  2. Elvira Obrecht sagt:

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  3. Eva sagt:

    Hallo, ich habe gerade ein Problem beim einlösen. Bin eingeloggt, habe meine Fahrt ausgewählt (über die Grenze von Österreich nach Deutschland, falls das eine Rolle spielt) und stecke jetzt an der Stelle mit den Zahlungsdetails.
    Ich habe einen Gutschein im Wert von €150.- also den 7stelligen Code (die Fahrt kostet nur €28.-)
    Wenn ich den Code eingebe erkennt die Seite den Code auch an (zumindest laut dem Feld rechts „Ihre Auswahl“ da steht dann Gutschein 150.- Restwert -122.-)
    Aber wenn ich unten rechts auf weiter klicke kommt immer eine Fehlermeldung – meine Angaben sind nicht vollständig und oben bei den 4 verschiedenen Zahlungsweisen kommt der rote Text. Aber da mein Gutschein mehr wert ist als die Fahrt kostet muss ich ja ansich keine Zahlungsweise angeben???
    Bitte um Hilfe

    • David sagt:

      Hallo Eva,

      gute Frage. Hast du mal versucht eine Zahlungsoption anzugeben? Vielleicht braucht die Bahn das bei der Online-Buchung als Backup (oder es ist nur ein Fehler im System). Ansonsten das Ticket einfach am Automaten oder im Reisezentrum buchen, wenn du keine Zahlungsoption angeben willst.

      Viele Grüße,

      David

  4. Jens sagt:

    Hallo geht der Gutschein „ML85TFU5“ auch auf Europa-Spezial Tickets? Kann ich den Gutschein dann für die Hinfahrt von München nach Rom und dann nochmal für die Rückfahrt von Rom nach München nutzen? Sprich 2x 10€ Rabatt bekommen?

  5. hera sagt:

    Hallo, wie soll das bitte funktioniern? 8-stellig ist doch ein e-coupon. Und das einzugeben wird bei europa sparpreis gar nicht angeboten.daS FELD FEHLT ! Oder wo ist der fehler? sonst wäre ich hier nicht drauf reingefallen, das es hier „Gutschein“ heist und hätte schon den Rio coupon eingelöst zusätzlich .

    • David sagt:

      Auch beim Sparpreis Europa lassen sich 8-stellige Gutscheincodes („eCoupon“) auf der Bahn-Website eingeben. Sowohl der Rio-Rabatt als auch der Gutschein aus dem Reiseplan funktionieren daher problemlos – eben selbst nochmal getestet für eine Verbindung von München nach Amsterdam.

  6. Tristan sagt:

    ch sitze im Zug und habe einige Gedanken die ich teilen möchte.
    Ich bin kein so guter Schreiber aber ich möchte lernen, darum hier ein bissl was zum Lesen.

    Ich liebe Bahnfahren. Ich vermisse die Laufgeräusche von früher, das Taktak, taktak, empfand ich als entspannend. Die Bahn hat in den Wendejahren auf Hochgeschwindigkeitsverbindungen gesetzt, eine Schneise von Nord nach Süd mit Tempo 280. Wie im Flug verging die Reise. Auch in der 2. Klasse hatte man schon 1991 einen Monitor im Sitz und konnte sich Dokus und Nachrichten anschauen. 30 Jahre später spart die Bahn wo sie nur kann, nach einer fehlgeschlagenen Privatisierung und den wirtschaftlich schweren Jahren der nuller Jahre spürt man das auch am Reisekomfort. So waren die Innenräume der Fernzüge früher mit Holz und warmen Farben ausgestattet. Heute dominieren weisser Kunststoff (Plastik landet letztlich stets im Meer) und grelle, stromsparende LED Lampen. Es schient einen Bedarf in unserer Gesellschaft nach solch einem SciFi Dekor zu geben, wohl fühle ich mich dabei nicht. Der neueste Spar Coup der Bahn sind die ICE 4 und der Intercity 2. Während die alten Intercity Züge das Non plus Ultra in Sachen Komfort waren, mit Wägen z T aus den 60er Jahren unterscheiden sich die neuen Züge gegenüber den Bombardier Regionalzügen nur durch eine andere Außenlackierung und noch grellere, unnatürlichere Farben. Ein Kinderbreich wird durch aufgeklebte kitschige Bilder am Fenster zum Sinnbild der Lieblosigkeit unserer Zeit. Eine kinderlose Gesellschaft versetzt sich nicht in die Bedürfnisse von Familien sondern kann nur einschätzen was ein Kind am bahnreisen toll finden könnte.
    Die Intercity Express Züge der 4. Generation hingegen verabschieden sich vom Hochgeschwindigkeitskonzept mit einer maximalen Geschwindigkeit von 250 kmH, wohl noch schnell aber im Vergleich zu Zügen die über 300 Sachen fahren könnten ein Tribut an die Kosten, die ein schnellerer Zug mit kürzerer Fahrdauer verursachen würde.
    Gleichsam wird das RyanAir ähnliche Billigreisen auch durch deutlich gesunkene Fahrpreise deutlich: bereits ab 14 Euro kann man inzwischen Fernreisen zum Beispiel zwischen Bielefeld und Leipzig kaufen. Wie sich das betriebswirtschaftlich rechnen soll ist mir ein Rätsel. Dafür sind die Züge höher ausgelastet, voller und das enstpannte ruhige Reisen in der 2. Klasse selten.
    Hinzu kommt ein Zeitgeist bei den Reisenden bei dem das Ego im Vordergrund steht und so mit den Ergebnissen der Bahnrefom kollidiert: Wenn jeder Reisende 2 Sitzplätze für sich beansprucht fängt die Reise schon frustrierend an. Nervige Handytöne durch Spiele und Anrufe oder Videos zerstören jedes bewusste Reisen durch eine Natur die an einem vorbeirauscht. Aber auch ein Blick durch die Fenster macht den Zeitenwechsel deutlich. Statt unberührter, faszinierter Natur schaut man immer mehr auf Horden von Fremdkörpern in dem was unsere Heimat ausmacht: Windräder, nicht schöne Windmühlen, zuhauf, erinnern einen Reisenden heute, dass die Ästhetik und Schönheit unserer Kulturlandschaft eine untergeordnete Rolle spielt. Untergeordnet der Profitmaximierung und Sinnbild einer Zeit die mehr und mehr an die Serie Raumschiff Enterprise erinnert denn als eine Wertschätzung gegenüber der Schöpfung.
    Statt Winterwunderlandschaft und Horizontlinien, Schwüngen von Hügeln, Bergen und Gewässern, punktiert mit Bauernhöfen und Dörfern, ein trostloses, immer mehr monotones Bild von Architektur und Zwecknatur lässt uns den Bezug zu dem was wir draussen sehen könnten verlieren. Wozu auch, wenn keiner mehr darauf achtet und man sich in virtuellen Welten vor der deprimierenden Wahrheit ins Internet zurückzieht. Dann, in Momenten ohne ablenkende Unterhaltung, verfallen doch viele Menschen in eine Hoffnungslosigkeit, wofür lebt man eigentlich als Zweckgemeinschaft, als kleines Rädchen im Getriebe, als Funktionswesen?
    Der Mensch ist ein wunderbares, kosmisches Wesen. Im Einklang mit der Natur und den anderen Wesen auf der Erde wird dieser in unserer Gesellschaft entweder total über- oder dauerhaft unter-fordert. Ein Mensch ist nicht gedacht dafür Supermarktkassierer zu sein.
    Auch nicht sich durch Leistungsdruck die Karriereleiter emporzuklettern. Der Mensch ist ein ganzheitliches Wesen, auch im Reisen. Aber gleich ob in Auto, Bahn oder Zug, der Bezug zum Umfeld nimmt ab und wir entfernen uns von unserer Heimat. Die Fortschrittsgesellschaft sägt am Ast auf dem wir sitzen. Immer neue Volkskrankheiten finden Einzug, eine Prüderie zeigt wie sehr wir uns eigentlich dafür schämen, dass wir eben doch anders sind als nur ausführendes Organ, Mitläufer…
    Als die Bahn ihren Hauptsitz an den Potsdamer Platz verlegte in ein Hochhaus aus Glas uns Stahl konnte man erahnen dass vom Lokführer und Eisenbahner nicht mehr viel blieb. Mehr ein Marketing Instrument, ausgeübt von Sesselpupsern die vom Bahnreisen so wenig verstehen wie vom Lebenssinn an sich, lässt tief blicken, weshalb das Bahnreisen längst kein Abenteuer und keine sinnliche Erfahung mehr darstellt.
    In Großraumabteilen sind wir dann doch ein Haufen von Egos, kontaktgestört und deprimiert.
    Verrückt, dass dies ab und an Unterbrechung findet, man rückkatapultiert wird mit der wilden Wirklichkeit, wenn bei Schienensuiziden (Die Bahn spricht dabei in Doppelmoral vom Notarzteinsatz am Gleis) die Reisenden mit dieser Realität konfrontiert werden, berichten die Medien wegen des sogenannten Werther Effekts kaum, einer Übereinkunft des Establishments um Nachahmer nicht auf dumme Gedanken zu bringen. Dadurch bekommen viele Menschen gar nicht mit wie es um unsere Gesellschaft steht, eine Zensur in Zeiten der Demokratie. Und so kann man sich auch keine Fragen nach dem Warum stellen sondern wälzt die Verantwortung ab, sich selbst Gedanken zu machen.

  7. Katja sagt:

    Hi David, ich lese in deinem Artikel, dass es auch Gutscheine für Bahncards gibt. Ich würde gern einen Gutschein für die My Bahncard 50 kaufen (zum Verschenken), weiß aber nicht, wo ich den bekomme. Ich glaube nicht, dass dafür ein normaler Gutschein der Bahn funktioniert, oder?
    Meine Frage ist also, kann ich einen (Geschenk)Gutschein für die Bahncard online kaufen? Und dann ist natürlich die nächste Frage, wie löse ich (bzw. die beschenkte Person) diesen Gutschein beim Kauf der Bahncard ein?
    Vielen Dank für deine Hilfe.

    • David sagt:

      Hallo Katja,

      du kannst dafür einfach einen Geschenkgutschein über den entsprechenden Betrag bei der Bahn kaufen. Mit diesem lässt sich auch die BahnCard bezahlen (online gibt es beim Punkt „Zahlung“ ein eigenes Feld für die Geschenkgutscheine). Du erhältst den Geschenkgutschein entweder online oder im DB Reisezentrum kaufen.

      Bei der Online-Variante wird nur der Code (und eine virtuelle Karte) an den Beschenkten gemailt (du kannst auch deine eigene E-Mail-Adresse dort eintragen). Die „schöneren“ Gutscheine zum Verschenken erhältst du hingegen im Reisezentrum. Sind jeweils ab Kauf fünf Jahre lang gültig.

      Viele Grüße,

      David

  1. 20. August 2016

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