Neuer Nachtzug nach Brüssel ab 2020 | Zugreiseblog

ÖBB planen neuen Nachtzug nach Brüssel

David

Hi, ich bin David, der Gründer des Zugreiseblog. Hier erfährst du alles zum Slow Traveling per Zug – egal, ob beim Interrail in Europa, Work and Travel in Australien oder beim Backpacking durch Südostasien. Du bist neu hier? Dann lies am besten, worum es in meinem Bahnblog geht.

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16 Antworten

  1. Michael Tscherny sagt:

    Ja, ich finde die Idee eines regelmässigen Nachtzugs zwischen Brüssel und Wien höchst attraktiv. Vor allem, wenn es auch Halte z.B. in München oder Salzburg geben sollte, wo man zu- oder aussteigen kann.

  2. Claus Delphine sagt:

    y aura t’ il correspondance en Allemagne avec les trains de nuits en direction de la Suisse?

  3. Good idea, espacially toward Eurostar travellers. I will certainly use this train to Vienna. I don’t understand the problem of UIC doors, because cars to/from Vienna are the same than Innsbruck ! I hope a daily train in 2021 or 2022….

  4. Sven sagt:

    Ehrlich gesagt nein. In zwei Stunden fährt der Thalys von Essen nach Brüssel und mit den Möglichkeiten des “normalen” Verkehrs via Duisburg, Mönchengladbach, Aachen, Welkenraedt nach Brüssel reichen die vollkommen aus (ich bin diese Strecke schon gefahren, auch mit dem Fahrrad im Zug), auch wenn man mehrmals umsteigen muss. Der Nachtzug ist eher für die Fraktion Süddeutschland interessant, zumal im Artikel der Fahrradtransport nicht erwähnt wurde.

    • Franz sagt:

      Hallo,
      Es ist auch eine Preisfrage und eine Frage des Anschlusses in andere Städte. Für eine Fahrt von Wien -> London oder Wien -> Paris ist es wichtig, dass möglichst nur 1x umsteigen erforderlich ist. Nur die Zwischenverbindung mit dem Thalys oder sonst einem Hochgeschwindigkeitszug kostet letztendlich hin- und retour nochmal um die €100 mehr. Die Kosten einer Bahnreise müssen doch in irgend einem Verhältnis zum Flieger stehen, auch wenn man umwelfreundlicher unterwegs ist.
      Weiterer Nachteil: Nachtzüge haben Low Priority und gelten nicht als Hochgeschwindigkeitszüge. Wenn einmal wo ein Problem ist, werden andere Züge bevorzugt und es kommt zu langen Verspätungen. Sobald ich zwei verschiedene Bahnanbieter (Nighjet + Thalys z.B.) buche, werde ich als Kunde bestraft, wenn es Verspätungen gibt. D.h. ich müsste den versäumten Eurostar z.B. kurzfristig erneut buchen und damit z.B. 200€ extra bezahlen.

  5. tobias b köhler sagt:

    Interessant auch für Wien/Linz – Aachen (fahre ich manchmal). Es ist angenehmer, sich nicht morgens in einen Regionalexpress voller pendler zwängen zu müssen.

    Warum entspricht der Wiener teil den sicherheitsvorschriften, der Innsbrucker teil aber nicht? Wenn der umlauf wieder Wien – Düsseldorf/Brüssel – Innsbruck – Hamburg – Wien (bzw. umgekehrt) ist, sind das dieselben wagen, nur an anderen tagen. Oder betrifft das problem nur die alten Jenbacher liegewagen (die sich schon bei einem rangierunfall in Salzburg als das schwächste glied der kette erwiesen haben) und es gibt nicht genug Bcmz 73?

  6. Lothar Schön sagt:

    Guten Tag
    ich würde den neuen Nachtzug auf alle Fälle nutzen, da ich gerne von Nürnberg nach London reise und dieser Zug als Ersatznachtzug nach Paris verwendet werden kann L.S.

  7. Kay Mussfeldt sagt:

    Wäre es da nicht sinnvoller einen anderen Zuglauf zu testen? Zb Mannheim Saarbrücken Metz Luxemburg nach Brüssel? Statt das Konzept nach Düsseldorf zu reduzieren? In Köln wie in Nürnberg zu rangieren scheint ja Mangels Rollmaterial nicht zu gehen.

    • Enzo sagt:

      Mannheim-Saarbrücken-Metz-Luxemburg-Aarlon geht nicht, weil die Strecke über Aarlon komplett runtergewirtschaftet ist, regelmäßig Sperren und Schienenersatzverkehr wegen Bauarbeiten seit Jahren schon und noch mindestens bis 2028

  8. amk sagt:

    Wohnend in Belgien bin ich mehrmals von Düsseldorf nach Wien mit dem Autonachtreisezug gefahren. Es war sehr angenehm, leider gibt’s nicht mehr. Hoffentlich wird die Verbindung nach Brüssel auch Autos befördern, und später auch häufiger als nur zweimal in der Woche.

  9. Harti 55 sagt:

    Ich finde die Erweiterung des NJ – Netzes der ÖBB super.Brüssel mit dem Nachtzug finde ist super. Auch das Vorhaben, ab 2021 nach Amsterdam eine direkte Verbindung Wien- Amsterdam mit dem NJ zu bedienen, ist eine super Vorstellung. Ich werde auf jedenfall beide neue Verbindungen einmal nutzen.

  10. Günther keith sagt:

    Sehr gerne würde ich mit dem Nachtzug ,aber ab Köln bis nach Wien oder München fahren. Mal wieder in meiner ehemaligen Arbeitsstätte die jährliche Weihnachtsfeier für Pensionäre mit zu erleben ist dann mit der Fahrkarte möglich ohne Übernachtung in München

  11. Nicole Schmidt sagt:

    Als MitarbeiterInnen einer EU-nahen Agentur sind meine KollegInnen u ich fast wöchentlich in Brüssel und eine solche Option ist dementsprechend absolut begrüßenswert. Allerdings ist für uns leider die Ankunft zu spät, die meisten Meetings starten zumindest um 10 Uhr. Obwohl die Bereitschaft auf die Schiene umzusteigen bestimmt bei vielen vorhanden wäre, wird es wohl zumindest vorläufig wohl eher nicht dazu kommen.

  12. David Nijenhuis sagt:

    Gutes Initiatieve. Ich verstehe aber nicht warum die ÖBB die Fahrten im Schlafwagen (über Nürnberg) so teuer macht. Für keine der buchbare Fahrten finde ich keine Double-Schlafwagen für € 89,90, trotzdem in der anzeige zulesen ist. Ich glaube, dass ÖBB die Fahrten im Schlafwagen kunstmässig hochtreibt (dasselbe auch mit der Fahrten Zürich-Zagreb, dort auch sehr schwierig etwas billigeres zufinden!). So holt man keine Fahrgäste aus dem Flugzeug!

  13. Enzo sagt:

    Ok, noch 3 Wochen bis zum Fahrplanwechsel und noch immer nicht buchbar. Also fährt der Zug bis Mitte Januar schon mal fast leer. Wie lange, da bin ich echt neugierig. Obwohl sicher der Markt da wäre. Allerdings ist für die NMBS alles, was nicht in ihren Taktfahrplan passt und noch dazu aus dem Ausland kommt, etwas feindliches. Und sie werden die ÖBB-Nachtzüge genauso bekämpfen, wie vor ein paar Jahren die Nachtzüge aus der Schweiz, aus Dänemark, Süd- oder Ostdeutschland. 2 Minuten Verspätung – sorry der Zug bleibt dann eben für 1-2 Stunden auf irgendeinem Nebengleis stehen. Ein wenig länger geht auch noch, weil dann muss die ÖBB richtig dicke Entschädigungen zahlen … nein liebe ÖBB, in Belgien haben sie die ehemaligen Österreichischen Besatzer nicht vergessen – ihr werdet euch noch wundern !!!

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