EU Travel Pass: Die "Free Interrail"-Mogelpackung | Zugreiseblog

EU Travel Pass: „Free Interrail“-Mogelpackung der EU-Kommission

David

Hi, ich bin David, der Gründer des Zugreiseblog. Hier erfährst du alles zum Slow Traveling per Zug – egal, ob beim Interrail in Europa, Work and Travel in Australien oder beim Backpacking durch Südostasien. Du bist neu hier? Dann lies am besten, worum es in meinem Bahnblog geht.

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2 Antworten

  1. Nicht ideal, aber als Test mal besser als nichts.

    Dass Übernachtung und Essen nicht bezahlt werden, ist dank Couchsurfing eigentlich kein Problem.
    Aber ich befürchte trotzdem, dass es die richtig Armen von der Teilnahme abschreckt und daher doch wieder ein Mittelschichtsprojekt wird (wie schon bei Erasmus).

  2. tobias köhler sagt:

    Übernimmt der EU-Travelpass wirklich die kompletten fahrtkosten?

    Seit jeher passt das spanische tarifmodell nur schlecht mit netzkarten wie Interrail oder Eurail zusammen. Nicht nur ist dort der komplette fernverkehr reservierungspflichtig, es hat auch jeder zug einen anderen preis. Die Interrailkarte deckt davon nur den fahrpreis der nahverkehrszüge ab, so dass für die meisten fahrten gepfefferte aufpreise bezahlt werden müssen. Das hat mich schon 1990 davon abgehalten, weiter als Barcelona nach Spanien vorzudringen.

    Im internationalen verkehr berechnen außerdem Thalys und Eurostar feste aufpreise.

    Gesamtgesellschaftlich ist es sicherlich zu begrüßen, generationen von zugfahrern mit internationaler orientierung heranzuziehen. Da viele Interrailreisen allerdings aufgrund der ferien zu einer zeit stattfinden, in der die züge ohnehin bereits voll sind, hält sich die begeisterung der bahnen über zusätzliche reisende naturgemäß in grenzen.

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